"Mir ist wichtig, dass sich Menschen bei uns gesehen fühlen. Nicht als Diagnose oder Fall, sondern als Person mit einem Alltag, der funktionieren soll.
Therapie bedeutet für uns nicht, möglichst viel zu machen, sondern das Richtige. Wir nehmen uns Zeit zuzuhören, erklären verständlich und arbeiten Schritt für Schritt. Nicht alles auf einmal, sondern so, dass es tragfähig bleibt.
Wir denken interdisziplinär, stimmen uns im Team ab und beziehen das Umfeld mit ein, wenn es sinnvoll ist. Tiere können dabei unterstützen, wenn sie helfen – aber nie aus Prinzip.
Am Ende zählt für uns nicht, wie eine Einheit war, sondern was davon im Leben außerhalb der Praxis ankommt."