background Hände

Legasthenie oder Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS)

Von Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS) oder Legasthenie sprechen wir, wenn ein Kind das Lesen oder Schreiben in der dafür vorgesehenen Zeit nicht oder nur sehr unzureichend erlernt hat. Oft ist in diesem Fall auch das allgemeine Verhalten auffällig: Resignation, Aggressivität, Schulangst u.ä.

Der Begriff Legasthenie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem ungarisch-österreichischen Neurologen Ranschburg geprägt.

Im deutschsprachigen Raum etablierte sich der Begriff der Lese-Rechtschreib-Schwäche sowie das Kürzel LRS. Mit der Revision der so genannten "LRS-Erlasse" in den 90er-Jahren wurde die Terminologie aus den Texten der Kultusbehörden verbannt und durch den Begriff Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten ersetzt. Das Kürzel "LRS" steht hierin jetzt nur noch für diesen Begriff.

LRS-Symptome

Lesen

Schreiben

Gesprochene Sprache

Merkfähigkeit

Motorik

Verhaltensauffälligkeiten

[zurück]