
| Orthopädische Medizin nach J. Cyriax: |
Hierbei handelt es sich um ein nicht-operatives Diagnostik- und Behandlungsverfahren, dass
sich v.a. mit den Weichteilen und Gelenken des Körpers befasst. Zur Diagnose führt
eine exakte systematische Untersuchung des Bewegungsapparates mit Anamnese, Inspektion,
Palpation und Funktionsprüfung des betroffenen Bereichs. Das Verfahren nach Cyriax ist
eine etablierte Methode die häufig ergänzend zu diagnostischen Verfahren wie z.B.
der Kernspintomografie eingesetzt wird. In der Behandlung bedient sich die Orthopädische Medizin nach J. Cyriax allen gängigen Verfahren aus dem Bereich der Physikalischen Therapie. Sie kommt u.a. zum Einsatz bei Schulterschmerzen (PHS), Tennisellbogen, Achillessehnenreizungen, Bänderdehnungen an Fuß- und Kniegelenken, entzündungsähnlichen Zuständen an Sehnen sowie in der Sehne eingelagerten Ödemen. |